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Die übel erpresste Schwester

by RoterRiese 08/04/08

„Pass auf, Sklavin, du wirst mich und die anderen ab jetzt in jedem Satz, den du von dir gibst, mit Herr anreden. Hast du verstanden?" Meine Schwester senkte den Blick und knirschte mit den Zähnen. „Wenn es sein muss..." Ich gab ihr eine deftige Ohrfeige, ihre langen blonden Haare flogen durch die Luft und sie stieß einen lauten Schmerzensschrei aus.

„Hast du verstanden, Sklavin?", wiederholte ich ungeduldig. „Ja...Herr", murmelte sie resignierend.

„Brav. Zieh jetzt deine hochhackigen High-Society-Sandalen aus. Eine Sklavin sollte immer barfuß laufen." Sara hockte sich sofort hin und kam meinem Befehl nach. So langsam wurde sie doch devoter.

Als sie wieder vor mir stand, stellte ich mich dicht vor sie. „Hervorragend, und jetzt knöpfst du deine Bluse bis zum Bauchnabel auf und ziehst deinen BH aus. Ich will endlich deine geilen Titten sehen."

Trotzig schob Sara ihre Unterlippe nach vorn, es sah fast aus wie bei einem kleinen Kind, das gleich zu flennen anfängt. Aber dann hob sie ihre Hände und fummelte im Zeitlupentempo an ihren Blusenknöpfen herum. Ich trieb sie nicht an, ich genoss den langsamen Strip. In meiner Hose war längst zu wenig Platz für meinen Schwanz, ich würde ihn bald befreien müssen.

Endlich war sie fertig, öffnete den Verschluss des Büstenhalters und befreite ihre großen, schönen Brüste. Ich schob ihre Bluse zur Seite, so dass Saras Euter ganz frei lagen.

Begeistert trat ich einen Schritt zurück und betrachtete meine nun fast unbekleidete Schwester. Nur noch der dünne Rock verbarg etwas von ihrem Luxuskörper. Ihr Brustkorb hob und senkte sich, was ihre Möpse in Bewegung brachte. Sie hatte kleine Warzenhöfe, aber spitze, dunkle Nippel, genauso wie ich es erhofft hatte.

„Bitte, Herr, lass mich gehen, noch ist es nicht zu spät", bettelte Sara und verdeckte mit ihren Händen ihre Brüste. Ich lachte nur hämisch.

Aus einer Schublade holte ich ein Paar Handschellen und stellte mich hinter Sara. „Du sollst deine Schönheit nicht verstecken, Schwesterherz. Deine Herren wollen doch alles von ihrer Sklavin sehen können. Ich drehte ihre Arme auf den Rücken und legte meiner Schwester die Handschellen an. Ihre schlanken, zarten Handgelenke fühlten mit Sicherheit zum ersten Mal die kühle Macht von hartem Stahl.

„Nein, bitte nicht fesseln, Herr", flehte sie wieder, „ich tue doch alles, was ihr wollt." Einmal mehr staunte ich darüber, wie rasch meine Zicken-Schwester sich an ihre devote Rolle gewöhnt hatte.

„Sorry, Sklavin, aber ich stehe darauf, schöne nackte Frauen hilflos gefesselt zu sehen. So brauchst du wenigstens auch nicht mehr zu überlegen, ob du dich noch wehren solltest."

Ich drehte sie um und drückte sie mit meinem Körper gegen die Wand. „Ich will dich jetzt küssen", flüsterte ich ihr zu, „und ich möchte, dass du meinen Kuss gekonnt und leidenschaftlich erwiderst."

Ohne eine Antwort meiner Schwester abzuwarten, presste ich meine Lippen auf Saras Mund und begehrte mit meiner Zungenspitze Einlass. Nach nur kurz währendem Widerstand öffnete sie ihre Lippen und ließ meine Zunge in ihrem Mundraum gewähren. Meine Sklaven-Schwester schien sogar Gefallen daran zu finden, denn bald schon entspannte sich ihr Körper und ihre Zunge begann mit meiner zu spielen.

Spaß machen sollte ihr das natürlich nicht, deshalb griff ich grob an ihre Pobacken und zog ihren Unterleib an meinen heran. Sofort versteifte sich Saras Körper wieder. Durch den dünnen Stoff ihres Rockes musste sie sogar trotz meiner Jeanshose meine gewaltige Erektion spüren können.

Das erinnerte Sara wieder daran, was ihr noch bevorstand.

Nach zwei Minuten löste ich mich von ihr und grinste sie frech an. „Na, das hat dir wohl gefallen, was? Hättest doch immer mal sagen können, dass du gern mit deinem kleinen Bruder knutschen würdest, vielleicht hätte ich gar nichts dagegen gehabt."

Sara war wieder knallrot im Gesicht und schlug ihre himmelblauen Augen nieder.

„Wir gehen jetzt wieder zu den anderen. Die warten schon sehnsüchtig auf dich."

„Oh nein", keuchte Sara und sträubte sich, doch sie hatte keine Chance. Grob packte ich sie am Arm und zog sie hinter mir her ins Wohnzimmer.

Dort brach ein Triumphgeheul von Kai und Jan los, als sie meine Schwester oben ohne und mit gefesselten Händen den Raum betreten sahen. Sie wussten, dass mein Plan aufgegangen war und Sara uns zur Verfügung stehen würde.

Thomas stand sprachlos und mit offenem Mund da, er fixierte meine Schwester als wäre sie ein Alien. Mühsam brachte er ein „was für geile Titten" hervor.

Ich führte Sara in die Mitte des Raumes und ließ sie da stehen. „Bitte, seht sie euch ruhig etwas genauer an", forderte ich meine Freunde auf. Die Jungs waren nicht so cool wie sie immer taten, nur vorsichtig näherten sie sich unserer wehrlosen Sklavin.

Kai war der erste, der es wagte, seine Hand auszustrecken und Saras Brüste zu berühren. „Nein!", jammerte sie und drehte sich weg. Sofort war ich bei ihr und verpasste ihr erneut eine heftige Ohrfeige. „Halt still und gehorche!", fuhr ich sie an.

Sara schluchzte, blieb aber von nun an ruhig und ließ sich von den drei Kerlen befummeln. Thomas war natürlich kaum noch zu bremsen. „Warum hat sie eigentlich noch den Rock an?", fragte er kurzatmig. „Damit du ihn ihr ausziehen kannst", antwortete ich ganz ruhig.

Kai und Jan traten extra einen Schritt zur Seite, um genau zusehen zu können, wie Thomas ganz langsam den Rock meiner Schwester nach unten streifte und ihren Schambereich freilegte. Sara greinte wie ein kleiner Hund, bewegte sich jedoch nicht. Dann rutschte der Rock ganz herunter und meine große Schwester stand splitternackt zwischen uns.

„Dreh dich, damit wir dich von allen Seiten ansehen können, Sklavin", befahl ich Sara. „Bitte, Herr...", jammerte sie wieder, gehorchte aber wieder sofort. Sara war knallrot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden.

Ein kleines helles Schamhaardreieck befand sich über ihrer Spalte, ansonsten war sie sauber rasiert. Ihre runden prallen Arschbacken waren eine Augenweide.

Jetzt konnte und wollte ich nicht mehr länger warten. „Knie dich hin." Zittrig und ungeschickt kniete Sara sich hin, natürlich war sie es überhaupt nicht gewohnt, sich mit auf den Rücken gefesselten Händen zu bewegen.

Sie hockte sich mit ihrem Hintern auf die Fersen, was ich natürlich nicht durchgehen ließ. Ich schlug ihr unsanft auf die Pobacken. „Den Arsch hoch, Schwesterchen. Wir wollen deine Löcher sehen."

Eingeschüchtert richtete Sara sich auf. „Den Kopf auf den Boden und die Beine weiter auseinander", befahl ich ihr ungerührt. Sara gehorchte. Ihr Arschloch und ihre Fotzenspalte waren mir und meinen Freunden nun perfekt präsentiert.

Nun konnte ich mich wirklich nicht mehr beherrschen und holte mein steifes Glied aus der Hose.

Ich ging hinter Sara leicht in die Hocke, stellte meinen Fuß auf ihren Kopf und setzte meinen steinharten Schwanz an ihrer hochgereckten Muschi an. „Bitte nicht, Herr", flehte Sara, „ich bin doch deine Schwester!" Als Antwort verstärkte ich den Druck von meinem Fuß auf ihren Kopf noch etwas und stieß dann ganz tief in sie hinein. „Du bist nichts weiter als meine Ficksklavin, Schlampe." Sara stöhnte gequält, als sie meinen Penis in seiner ganzen Größe in sich fühlte.

Kraftvoll und animalisch begann ich sie zu rammeln, wobei mir am meisten Vergnügen nicht der Fick als solcher, sondern die grenzenlose Demütigung und Erniedrigung meiner großen Schwester bereitete. Sie hatte ihre gefesselten Hände zu Fäusten geballt und stieß immer wieder spitze Schreie aus, wenn ich bis zum Anschlag in sie eindrang.

Während ich sie durchvögelte, schlug ich ihr immer wieder mit der flachen Hand auf die prallen, geilen Arschbacken, was meinen Gästen besonders gut gefiel. Die Jungs johlten und lachten, wenn Sara unter den Schlägen jammerte. Schon nach drei Minuten war ich so weit und pumpte meinen Saft in die enge Spalte meiner Sklaven-Schwester. Sara weinte bereits, was mir noch besser gefiel als ihr Gejammer.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und stand auf. Einladend winkte ich Thomas zu. „Na los, du warst doch immer so heiß auf die kleine Sau hier. Komm schon her, ihre Löcher gehören dir."

Das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen, schon hockte er sich hinter meine kniende Schwester und holte seinen steifen Stab aus der Hose. Ich kniete mich vor sie, zog ihren Kopf an den langen blonden Haaren hoch und schob ihr mein spermabesudeltes Glied zwischen die Lippen.

„Los, ablecken", befahl ich ihr derb. Die Tränen liefen ihr die Wange herunter, während sie meinen Schwanz lutschte und ihre Möse von Thomas schon wieder hart bearbeitet wurde.

Die anderen beiden Jungs standen um uns herum und wichsten ihre Schwänze, sehnsüchtig darauf wartend, auch endlich meine schöne Schwester ficken zu dürfen. Bald kamen sie auch auf ihre Kosten.

Acht Stunden später waren wir alle zufrieden. Jeder von uns hatte Sara abwechselnd in ihre dreckige Fotze, ihr enges Arschloch und ihren süßen Lutschmund gebumst. Meine Schwester sah aus, als hätte sie in unserem Sperma gebadet.

Es war längst hell draußen, als ich sie von den Handschellen befreite. „Du darfst jetzt gehen", erlaubte ich ihr, „deinen Rock und deine Bluse darfst du anziehen, der Rest bleibt hier." Saras verheultes Gesicht bestand nur noch aus Tränen und Sperma, als sie die beiden Kleidungsstücke anzog und ohne einen weiteren Blick in unsere Richtung die Wohnung verließ. Barfuß und vollgewichst von Kopf bis Fuß verließ meine dämliche große Schwester unsere schöne Orgie.

Wir lachten alle lauthals, als sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte.

„Machen wir das bald mal wieder?", fragte Thomas mich hoffnungsvoll. „Du glaubst doch nicht, dass ich meine Sklaven-Schwester so billig davonkommen lasse, oder?", antwortete ich mit einem schmierigen Grinsen im Gesicht. Oh nein, Sara hatte noch längst nicht alles bekommen, was sie verdiente.

Besonders freute ich mich bereits auf die nächsten Familienfeiern. Mein Onkel Martin war doch auch schon immer scharf auf Sara gewesen. Da würde sich gewiss etwas machen lassen...

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