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Mutters Unterwäsche 03

by placebo0812 06/22/08

Nun war erst einmal Ruhe. Beide lagen wi ohnmächtig aufeinander und rührten sich nicht. Ich hatte zwar super abgespritzt, befriedigt war sich jedoch noch lange nicht. Kurzerhand zog ich mir Ma's nassen und von mir vollgespritzten Slip an und machte mich unauffällig in Richtung Seeufer auf. Ich war mir sicher, meine Zeit war gekommen den letzten Schritt zu gehen. Aber ich wollte es allein mit Ma erleben. Ich freute mich auf die Nacht und bog in weitem Bogen und mit ausreichend lauten Geräuschen in Richtung Lagerplatz meiner Eltern. Diese zogen sich mehr oder weniger zügig an, so dass sie wieder normal bekleidet waren als ich an ihrem Platz ankam.

Ich fragte nur beiläufig ob sie denn FKK gemacht hätten, was beide sehr vage mit „so ähnlich" beantworteten.

Der Heimweg war recht unspektakulär, nur dass Ma's nasser Slip mit der Zeit doch anfing zu reiben. Jeder der sich schon mal einen Wolf gelaufen hat, weiss, was ich meine und so wurde ich immer langsamer und versuchte mit geringem Schmerzpegel anzukommen.

Als ich an der Hütte ankam, war Pa in den Ort gefahren, um die Vorräte aufzufrischen und Ma gerade fertig mit Duschen.

Sie stand nackt hinter der Hütte und trocknete sich ab. „Ah, da kommst Du ja, wir haben schon gedacht du hast keine Lust mehr zurückzukommen."

„Ja, doch, aber ich konnte nicht schneller, hab mich wohl etwas unpassend gekleidet."

Mutter sah mich fragend an und um Ihr zuvorzukommen zog ich T-Shirt und Hose aus und zeigte auf Ihren Slip den ich an hatte. „Der ist klatschnass und reibt, ich kann keinen Meter mehr laufen."

Sofort hellte sich Mamas Blick. „ Na, dann schnell raus aus dem Ding. Da müssen wir dich ja ganz intensiv pflegen."

Ich zog den Slip aus und stand mit einem ordentlichen Halbsteifen vor meiner nackten Mutter. „Wenn Du das was Du heute am See zu Papa gesagt hast, ernst gemeint hast, dann kann ich die Pflege gar nicht erwarten. Und wie du siehst bin ich nicht der Einzige der sich darauf freut." Dabei zeigte ich auf meinen Schwanz der inzwischen zu voller Grösse angeschwollen war. Verlegenheit oder Scham gab es für mich in dem Moment nicht mehr. Eindeutiger hätte Ma sich in den letzten zwei Tagen nicht verhalten können. Und so präsentierte ich Ihr Stolz meinen Schwanz.

„Was du alles so hörst...." sagte Ma und blinzelte mich verschmitzt an. „Jetzt dusch erstmal und dann schau ich mir Deine wunden Stellen mal an." Das musste sie mir nicht zweimal sagen, in Windeseile war ich geduscht, setzte mich breitbeinig auf den Tisch vor der Hütte und wartete gespannt auf das was da folgen sollte.

Ma kam mit einer Salbe aus der Hütte und setzte sich auf die Bank direkt zwischen meine Beine. Die Erwartung und Vorfreude ließen meinen Schwanz keinen Moment lang abschlaffen und so schaute Ma aus nächster Nähe auf meinen Prügel, den ich ihr so gern in alle nur vorhandenen Löcher gestoßen hätte.

Sie ging aber gar nicht darauf ein, tat so als ob es das Normalste von der Welt wäre, nackt zwischen den Beinen des eigenen, ebenfalls nackten, Sohnes zu sitzen und auf dessen vor Erregung steifen Schwanz zu schauen. Als sie die wund geriebenen Stellen an den Schenkelinnenseiten und meinem Sack inspiziert hatte, begann sie die Salbe darauf zu verreiben. Das tat sie sehr vorsichtig und gefühlvoll und ich genoss es regelrecht. Es war einfach herrlich ihre Berührung so nah an meinem Lustzentrum zu spüren. Dabei vermied sie es aber meinen Penis zu berühren und umkreiste Ihn nur. Meine Erregung stieg dadurch immer weiter.

Irgendwann nahm ich ihren Kopf in meine Hände, sie schaute mich aus unergründlichen Augen an. „Mama, ich möchte mit Dir schlafen!"

„Ich weiß." Kam von Ihr sehr ruhig, doch mit einem leichten Zittern in der Stimme. "Es war irgendwann nicht mehr zu übersehen, dass du ein kleiner Perverser bist und auf Inzest stehst."

Mein Kopf wurde knallrot und ich konnte ihrem Blick nicht mehr standhalten. Aber Mutter fuhr fort, „ Du hast mich ganz schön vor den Kopf gestoßen, als ich es zum erste Mal bemerkt habe. Ich war total perplex und konnte nicht glauben, dass einmal Sex zwischen uns stehen könnte. Du hast meine ganze Vorstellung von unserer Familie über den Haufen geworfen. Wie kann ich dir als Mutter gegenübertreten, wenn ich genau weiß, das Du mir ständig in den Ausschnitt schielst, mich im Bad heimlich beobachtest und dich dann auch noch an meiner getragenen Wäsche vergehst. Du bist mein Sohn, ich liebe dich aber wie soll ich damit umgehen, wenn du mich zu deiner Wichsvorlage degradierst?"

Plötzlich fühlte ich mich elend, keine Spur mehr von Geilheit, mein Schwanz war zusammengefallen und ich hatte Schuldgefühle.

Aber Mutter war noch nicht fertig, "...dann hab ich aber in deinem Zimmer ein paar eindeutige Geschichten gefunden. Die waren so gut geschrieben, dass ich selbst richtig angeturnt wurde. Zuerst hatte ich Schuldgefühle. Hab mich irgendwie schmutzig und pervers gefühlt. Aber mit der Zeit hab ich mir regelmäßig deine Geschichten ausgeliehen. Und dich auch immer wieder heimlich im Wäschekeller beobachtet. Es war schön dir zuzusehen. Es sah so zärtlich aus, aber dennoch so männlich, so energisch. Zu sehen wie du meine Slips inhalierst, deinen Schwanz am Zwickel reibst, da wo sonst meine Möse den Stoff anfeuchtet. Zu erleben wie du meine intimsten Gerüche so leidenschaftlich begehrst, und in Gedanken mit mir heiße und schmutzige Dialoge führst, hat es mich auch total angemacht. Ich hab es mir jedes Mal selbst besorgt nachdem ich dir zugeschaut habe und es waren unglaubliche Orgasmen."

Inzwischen war mein Schwanz wieder felshart, ich blickte wie gebannt auf Mama, die mir ihre Wandelung von der braven Mama zur geilen Inzestmutter erzählte. Auch Mama schien nun körperlich zu reagieren. Ihre Brustwarzen waren spitz wie Igelschnauzen und ragten deutlich hervor auf der Bank auf der sie inzwischen recht unruhig saß konnte man gut einen feuchten Fleck zwischen Ihren Beinen erkennen.

Ich glitt vom Tisch hinunter zu ihr auf die Bank. Fasse Ihrem Kopf und Küsste sie auf den Mund. Zuerst etwas unsicher, dann immer fordernder und als Mama reagierte im dem sie Ihrem Mund öffnete und Ihre Zunge in den meinigen gleiten lies brachen alle Dämme. Wir umschlangen uns und tauschen wilde, leidenschaftliche Küsse, mein Magen war voller Schmetterlinge, alles um mich drehte sich. Ich weiß nicht wie, plötzlich lagen wir im Gras meine rechte Hand an ihrer linken Brust, sie mit ihrer Hand am meinem Schwanz, wir wälzten uns hin und her, es war mehr ein Kampf als ein Liebesspiel, ungestüm und fordernd. Wie von selbst glitt mein Prügel dann in Ihre Muschi. Mama quittierte das mit einem lüsternen Stöhnen. Nach ein, zwei Stößen kam es mir und ich ergoss meine aufgestaute Geilheit in Ihren Schoß. Weder sie noch ich waren jedoch befriedigt. Ich küsste und liebkoste ihre herrlich mütterlich reifen Titten, saugte an ihnen, streichelte Ihren Körper der mir so vertraut und doch so neu vorkam.

„Mama du bist so heiß, so schön so, geil, ich will immer mit dir ficken. Zeig mir Deine Möse, ich will sehen wo ich raus gekommen bin. Will sie lecken, austrinken."

Mit diesen Worten glitt ich an Ihr herunter und blickte auf das Paradies. Es roch nach Geilheit, Hitze, Sperma und Mösensaft. Ich war am Ziel meiner Träume, sah auf die Fotze meiner Mutter, diese verbotene Furcht, diese Tabuzone für jeden Sohn, mir wurde sie geöffnet. Ganz langsam begann ich meine Zunge in diesen Honigtopf zu tupfen, die ersten Berührungen waren wie ein Hauch fast nicht wahr. Mit meinen Händen teilte ich Mamas Schamlippen und kreiste mit der Zunge um Ihren Kitzler, liebkoste ihr rosa Fleisch mit zarten Berührungen. Konnte selbst nicht genug bekommen von diesem Moment, diesem Anblick, diesem Duft, diesen Gefühlen. Mama lief förmlich über. Sie war klatschnass. Ihr Mösensaft mischte sich mit meinem Sperma, das langsam wieder zum Vorschein kam.

Mit der Zeit wurden meine Berührungen heftiger und schneller, an Mamas Atmung spürte ich das das richtig war. Sie bewegte sich auf Ihren Höhepunkt zu. Der Gedanke das ich gerade meiner Mutter für Fotze leckte, trieb mich noch weiter an und in einem lang gezogenen Seufzer, der gar nicht mehr zu enden schien, kam sie. Presste Ihre Schenkel zusammen, so das mein Kopf zwischen ihnen gefangen war. Sie wurde von einem heftigen, Zittern und Stöhnen geschüttelt.

Als sie wieder zu sich kam lockerte Mama ihren Zangengriff um meinen Kopf und ich legte mich neben sie, wieder küssten wir uns leidenschaftlich. Mein Schwanz sehnte sich nach Mama Möse. Diesmal nahmen wir uns beide mehr Zeit. Langsam drang ich in sie ein, wir schauten uns dabei tief in die Augen. Ein Gefühl von unendlicher Vertrautheit, Intimität aber auch verbotenem Tun bestimmte diesen Moment. Nach einer Pause begann ich mit Fickbewegungen.

„Ja, Martin, nimm mich. Fick Deine Mutter schön durch. Ich bin ein versautes Miststück und ficke mit meinem eigenen Sohn. Bedien dich an mir, benutze mich. Spritz in mich, ich brauche Deinen Saft."

Es dauerte zwar länger als beim ersten Mal aber zu schnell kam es mir immer noch. Ma war nicht sauer. Sie lächelte mich an und meinte nur. „Da müssen wir noch einiges üben mein Kleiner. So billig kommst Du mir nicht davon, wenn dann will ich schon richtig gefickt werden. Aber keine Angst es war trotzdem schön."

Wir lagen noch eine Weile eng beieinander und liebkosten und streichelten uns. „Es war schön mit Dir Martin. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so weit gehen würde. Aber jetzt weiss ich, ich möchte es immer wieder mit dir tun."

„Mama, es war das Größte, Du bist die Beste. Du bist so schön, so fraulich, so mütterlich, so geil. Deine Brüste, Deine Beine, Deine Haut, ich begehre Dich. Heut Nacht will ich dich im Bett besteigen, wenn Papa schläft. Wir müssen nur leise sein und dürfen Ihn nicht wecken."

„Das wird eine harte Aufgabe unser Verhältnis vor ihm zu verheimlichen. Eigentlich will ich ihn ja nicht hintergehen. Ich liebe ihn und will auch weiterhin mit ihm schlafen und Sex haben."

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