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Erzählungen 03: Gast im Haus

by gurgy 08/19/07

- Fortsetzung -

In Doris' Haus war Besuch aus Schweden. Ihre Tochter Angela hatte während der Semesterferien einen Studienfreund eingeladen, den sie aus den Ferien vom vorigen Jahr kannte. Angela erzählte ihr damals, dass Jan ein Mitglied der Reisegruppe war. Er hätte ihr sofort gefallen. Allerdings wäre er furchtbar schüchtern gewesen. Während der ganzen Reise hatte sie ihn mit keinem andern Mädchen zusammen gesehen. Er traute sich auch kaum, sie anzusprechen.

Jan hatte sie kürzlich überraschend angerufen und gefragt, ob er bei ihr Station machen dürfe, er sei auf einer Reise quer durch Europa. Angela hatte ihm sofort angeboten, bei ihnen zu wohnen, denn Platz gab es genug im Haus. Er sollte einige Wochen bei ihnen bleiben, bevor er weiterreiste. Seit paar Tagen war Jan nun da und belegte das Gästezimmer im oberen Stock.

Er hatte sich schon ganz gut an ihren Frauenhaushalt gewöhnt. Das eine Mal war er in Angelas Zimmer, um gemeinsam mit ihr Musik zu hören, das andere Mal war Angela in seinem. Doris hörte sie jeweils miteinander plaudern, wenn sie selbst auf dem Bett lag und ein Buch las. Jan sprach perfekt Deutsch, so hatten die beiden immer viel zu lachen.

***

Um neun Uhr morgens läutete es an der Haustür. Sonja war da für die zweite Massage, für sie und ihre Tochter. Doris hatte mit Sonja vereinbart, wenn sie schon kein Geld für ihre Arbeit nehmen wolle, dann solle sie wenigstens die Zeit kompensieren dürfen und für den Rest des Tages frei nehmen.

Sonja begrüsste sie freundlich:

„Ein herrlicher Tag, Frau Sommer, gerade richtig für eine Massage. Ist Angela auch da?"

„Sicher, sie freut sich schon drauf."

Sie stiegen die Treppe hoch. Doris ging voraus und sagte lachend:

„Wir haben nicht zuviel getrunken und gegessen, wie Sie sagten, damit es in unseren Bäuchen nicht blubbert."

„Ja, man sollte nie zu viel zu sich nehmen vor einer Massage. Meist hat man auch erst hinterher Appetit, da kann man dann tun, was einem beliebt."

Sie waren in Doris' Zimmer angelangt. Sonja stellte ihre Sachen hin und ging ins Bad zum Händewaschen. Als sie zurückkam, lag Doris bereits nackt auf der Massageliege.

„Sie kennen sich bereits bestens aus, Frau Sommer", lächelte Sonja und begann sie von oben bis unten einzuölen. Nach dem ersten Durchgang auf ihrem Rücken suchte sie wieder die Punkte.

„Sagen Sie bitte, Frau Sommer, ob die Punkte immer noch schmerzen."

Sonja drückte ihre Daumen in Doris' Haut. Sie fühlte starken Druck, aber keinen Schmerz.

„Nein Sonja, kein Vergleich zum ersten Mal!"

Nach und nach arbeitete sich Sonja an Doris' Körper hinunter. Auch die Schmerzpunkte rund um ihren Po waren verschwunden.

„Ein kleines Wunder", strahlte Doris, „kein einziger Punkt hat mir bis jetzt wehgetan."

„Das ist gut so... Das ist eigentlich normal. Bitte drehen Sie sich um, Frau Sommer."

Sonja begann mit ihrer Vorderseite. Auch die Punkte im Brustbereich waren schmerzfrei. Doris erwartete nicht mehr diese zuckenden Stiche wie beim ersten Mal. Bald waren die Druckpunkte an ihren Oberschenkeln an der Reihe. Auch hier alles schmerzfrei. Doris entspannte sich immer mehr.

Hinter ihren geschlossenen Augen hatte sie den Eindruck, als würde sie tief in der Liege versinken. Sie fühlte in ihren Körper hinein und begann sich zu wundern: Sonja hatte sie nirgendwo an einer intimen Stelle berührt, weder an ihren Brüsten noch zwischen den Beinen. Auch war sie kein Bisschen erregt, nur unendlich entspannt, doch spürte sie, wie sie zusehends feucht wurde.

„So, Frau Sommer, wir sind fertig", hörte sie Sonjas weiche Stimme.

Doris bedankte sich und wollte sich aufrichten. Doch da waren Sonjas Hände, die ihre Füsse anhoben und ihr das Höschen überstreiften. Doris zog die Knie über den Bauch und liess es geschehen. Sie hob sogar das Becken, um sich von ihr das Höschen über den Po ziehen zu lassen. Sonja zupfte den Slip über ihrem Venushügel zurecht und bat sie aufzustehen. Doris bedankte sich und kleidete sich vor ihren Augen, dann holte sie Angela. Sie stieg die Treppe hinunter und hörte noch Sonjas Stimme:

„Bitte zieh dich aus, Angela."

Als die beiden nach einer knappen Stunde die Treppe herunterkamen, war frischer Tee bereit. Sie sassen zusammen und plauderten. Doris sah, dass sich Angela verändert hatte, sie war noch viel gelöster als sonst.

Nach einer Viertelstunde verabschiedete sich Sonja:

„Vielen Dank, Frau Sommer, für den freien Tag. Die Sonne scheint, ich werde ihn geniessen."

Die beiden Frauen winkten dem wegfahrenden Wagen hinterher, da fragte Angela:

„Hat es dir gut getan, Mama?"

„Ja, und wie!"

„Das sieht man dir auch an, du bist so entspannt... so sinnlich."

Sie schlossen die Tür hinter sich, und bald fuhr Doris mit dem Wagen weg, um die fehlende Sonja im Kleidergeschäft zu ersetzen.

***

Doris war am Nachmittag wieder zu Hause. Sie legte ihren Blazer über eine Stuhllehne und schlüpfte aus ihren Schuhen. Als sie die Treppe hoch stieg, hörte sie Jans Stimme in Angelas Zimmer. Die beiden klangen vergnügt. Doris wollte sie zuerst begrüssen, liess es aber, um sie bei ihrem Schwatz nicht zu stören. Sie ging in ihr Zimmer, legte sich aufs Bett und las in ihrem Roman weiter. Nach einiger Zeit machte sich Jan daran, wegzugehen. Doris hörte ihn die Treppe hinuntersteigen, dann die Haustür, die sich öffnete und schloss. Wieder war es ruhig im Haus und Doris las in ihrem Buch weiter.

Etwas später hörte Doris ihre Tochter im Korridor vorbeitrippeln. Sie hob den Kopf und wollte Angela begrüssen, doch durch die angelehnte Tür sah sie, dass sie die Toilette aufsuchte. Von ihrem Bett aus konnte Doris direkt ins Bad sehen. Sie senkte wieder den Kopf über das Buch. Als sie den nächsten Abschnitt gelesen hatte, hob sie erneut den Kopf und blickte ins Badzimmer, sie hatte Angela noch nicht pinkeln gehört.

Doris machte grosse Augen: Auf der Toilette hockte zusammengekauert ihre Tochter, die Füsse auf der Toilettenbrille... und streichelte ihre Muschi. Nach einer Weile legte sie die Hände auf ihre Knie, senkte den Kopf und blickte sich zwischen die Beine. Was hatte Angela so in Stimmung gebracht? War es Jan? Da plätscherte es aus Angela heraus. Kaum war der letzte Tropfen gefallen, legte sie ihre Hand auf den Venushügel und zog den Mittelfinger durch ihre Spalte.

Angela hob den Kopf und schaute zu ihr herüber. Doris duckte sich und tat so, als würde sie lesen. Vorsichtig blickte sie unter ihren Stirnfransen hervor um zu erkennen, was Angela machte. Da bemerkte sie, dass Angela gar nicht in ihr Zimmer blickte, sondern zum Badzimmerspiegel neben der Tür. Ihre Tochter hatte sie gar nicht bemerkt, wusste nicht einmal, dass sie zu Hause war.

Doris legte vorsichtig einige Kissen ans Bettende und lehnte sich gegen die Wand. Sie schaute zu, wie in fünf Meter Entfernung ihre Tochter sich selber im Spiegel betrachtete und dabei ihre Muschi streichelte. Doris hörte sie flüstern:

„Daniel, gefällt dir, wenn ich vor dir pinkle?"

Doris blitzte das Erlebnis mit Daniel im Wald durch den Kopf, die Gefühle, die sie hatte, unten ganz nackt in der Hocke vor einem Mann, den sie kaum kannte, wie er zwischen ihre Beine starrte, als sie auf den moosigen Waldboden...

Bei den Gedanken öffneten sich ihre Beine. Ihre Hände legten sich auf die strumpfbedeckten Schenkel, glitten nach oben und schoben den Rock hoch. Doris' Zeigfinger zogen an beiden Rändern ihres Venushügels tiefe Furchen. Da vernahm sie wieder Angela:

„Ich möchte dir dabei auch zuschauen, Daniel."

Angela zog den Finger immer tiefer durch ihre Spalte. Auch Doris' Mittelfinger begann durch das Tal auf ihren Strümpfen zu gleiten. Ihr Blick war auf Angela gerichtet, die sich vor Daniel, der gar nicht da war, entblösst zeigte und sich streichelte.

Doris wollte auch nackt sein. Sie hob ihr Becken und entledigte sich der Strümpfe und des Höschens. In ihren Gedanken stand Daniel neben der Tür und beobachtete sie, wie sie vor ihm die Beine auseinanderbreitete, um ihm Einblick zu gewähren. Sie begann zu flüstern:

„Magst du das, Daniel? Wie ich mich vor dir streichle? Ich möchte auch sehen, wie du es machst."

Doris liess einen Finger in ihrer Spalte verschwinden, schaute mit dunklen Augen zum Türrahmen und flüsterte:

„Ja Daniel, ich sehe es. Fahre weiter, tu es für mich. Schau mir zu."

Da war wieder Angelas Stimme aus dem Bad:

„Jan, siehst du mir gern zu?"

Doris hörte den Namen 'Jan'. Im selben Augenblick standen vor ihrem geistigen Auge Jan und Daniel, deren beide Ständer aus ihren Hosen ragten. Die Männer massierten ihren Schwanz und starrten gebannt zwischen ihre Schenkel. Doris nahm drei Finger und steckte sie tief in ihre Muschi. Vor ihr die beiden verschwommenen Männergestalten, die ihre Ständer immer heftiger rieben.

Kurz vor ihrem Höhepunkt hörte Doris Angela aufstöhnen.

„Ich bin gleich... Jan, Daniel, kommt mit mir. Fester! Ja! Spritzt für mich! Ja, ja, jaaa!"

Doris fühlte, wie sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen, wie die beiden Schatten vor ihr abspritzten. Sie versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken, dann sank sie zurück in die Kissen. Die Gestalten vor ihr waren weg. Sie schaute zu Angela hinüber, die noch eine Weile auf der Toilette in der Hocke blieb und mit der Handfläche über ihren Venushügel strich. Angela kletterte vom Toilettenrand, spülte, nahm ihr Höschen vom Boden und verschwand in ihrem Zimmer.

Doris wollte nicht, dass Angela von ihrer Anwesenheit wusste, schlich barfuss die Treppe hinunter, öffnete die Haustür und schloss sie mit lautem Geräusch. Sie mochte ihre Tochter jetzt nicht stören und bereitete sich in der Küche einen Tee zu. Als sie sich mit der Tasse auf einen Küchenhocker setzte, fühlte sie auf ihrem Po die Kühle der Sitzfläche, die durch ihren dünnen Jupe drang. Ihr Höschen und die Strümpfe lagen immer noch oben in ihrem Zimmer.

Vor einigen Tagen sass sie zusammen mit ihrer Tochter am Küchentisch, um gemeinsam eine Tasse Tee zu trinken. Angela erzählte ihr vom Sportklub und von Daniel, ihrem Trainer. Doris bemerkte sofort, dass sich Angela von Daniel angezogen fühlte. Als ihre Tochter ihr mit schwärmendem Blick anvertraute, dass ihr Daniel in der Garderobe beim Umziehen geholfen, und dass er sie sogar zum Pinkeln in den Wald begleitet hatte, wusste sie, dass da noch mehr war, etwas, das ihr Angela verschwiegen hatte. Obschon Doris diesen Herrn Bachmann gar nicht kannte, verspürte sie bei den Worten ihrer Tochter ein Kribbeln im Bauch. Sie konnte nicht anders und musste am nächsten Tag an Herrn Bachmanns Tür läuten.

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