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Meine lüsterne Frau

by stickie 08/07/11

Meine Frau (58 ) und ich ( 62) sind nächsten Monat 35 Jahre verheiratet. Wir haben drei Töchter ( 25, 23, 19 ). Die beiden Jüngeren leben noch bei uns zu Hause.

Eine studiert, die andere macht bald Abitur. Wir sind und waren immer eine intakte, harmonische und sehr glückliche Familie. Wir leben in einem schönen Einfamilienhaus , uns geht es finanziell ausgezeichnet, wir sind allesamt gesund, haben viele Freunde und sind somit rundum mit unserem Leben zufrieden.

Seit 2 Jahren befinde ich mich im Vorruhestand und bin nun nach jahrzehntelanger Managertätigkeit - man kann sagen - mehr zum Hausmann geworden und in dem Maße, dass ich mich zu Hause stärker unterstützend einbringe, hat meine Frau etwas mehr Zeit für sich als früher. Seit ca. 2 Jahr arbeitet sie halbtags von 9 - 13 Uhr in einer Geschenkboutique ihrer Freundin. Nachmittags sind wir dann immer gemeinsam zu Hause. Meine Frau ist etwas vollschlank, dennoch attraktiv mit einer auch heute noch atemberaubenden sexuellen Ausstrahlung .Ich liebe sie immer und über alles und bin wahnsinnig stolz auf sie. Sie ist eine großartige Mutter, Hausfrau und Liebhaberin. So führen wir eine stabile und glückliche Ehe und lieben uns sehr. Wir unternehmen viel gemeinsam, u.a. machen wir 4 bis 5 mal im Jahr interessante Urlaube ( auch Fernreisen nach Afrika und Südamerika ). Auch unser Sexleben war von Anfang an bis zum Eintritt ihrer Menopause vor ca. drei Jahren immer gut und regelmäßig und in manchen Phasen sogar aufregend. In letzter Zeit schlafen wir nur noch ca. einmal im Monat zusammen, da bei ihr die Libido etwas nachgelassen hat und auch ich immer öfter altersbedingt Erektionsstörungen habe. Ein Tatbestand, den wir beide offen diskutiert haben, der uns aber beide nicht sonderlich stört - dann kuscheln wir eben und berühren uns nur. Soweit so gut.

Nun kommt mein Problem, was ich seit vorgestern habe. Ich war vor einigen Tagen im Waschkeller um einen neuen Wasserhahn am Becken im Waschkeller zu montieren. Als ich fertig war , sah ich einen großen Berg Wäsche neben der Waschmaschine liegen und entschloss mich eine Maschine anzuwerfen. Dabei fiel mir ein Höschen meiner Frau in die Hände, welches extrem verschmutzt war. Der Schritt war vorn gelben eingetrockneten Vaginalsekret so hart wie Pappe und total verschmiert. Es sah fürchterlich aus als wenn sie es drei oder 4 Tage angehabt hätte. Ich war von diesem Anblick total geschockt. Beim zweiten hinsehen sah ich um diesen Fleck herum einen noch größeren Spermafleck ( ca. 12 cm lang, 5 cm breit und nach hinten zum Gesäßteil hin verjüngt verlaufend ) mit einem Rand der eindeutig auf Sperma hinwies. Ich war erschüttert und fassungslos. So etwas hatte ich in meinen Leben noch nie gesehen, und ich habe in einem Haushalt mit drei Frauen schon so einiges an getragenen Höschen gesehen, von leicht bis stark verschmutzt, vorn bepinkelten Höschen bis Strings voller getrocknetem Sperma von meinen Töchtern. Wie konnte meine Frau ihr Höschen an einem Tag nur in einen solchen Zustand versetzen, zumal wir seit mehr als einem Monat nicht mehr miteinander geschlafen hatten. Außerdem wechselt sie schon seit jeher täglich ihre Unterwäsche und ist sonst eine sehr gepflegte Frau.. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Natürlich dachte ich sofort an das Schlimmste, konnte es aber irgendwie nicht glauben. Dann fiel mir auf einmal ein, dass meine Frau seit ein paar Wochen manchmal Dienstag alternativ Mittwoch nachmittags nach der Arbeit in der Stadt bleibt, um ein wenig durch die Geschäfte zu schlendern und sich mit einer Freundin zum Nachmittagskaffee zu treffen. An diesen Tagen kommt sie dann erst so gegen 18 Uhr nach Hause und hat auch immer Einkaufstüten dabei. Ich fand und finde das völlig normal und habe dieser Situation null Bedeutung beigemessen. Es ist für mich das natürlichste auf der Welt.

Nun habe ich eins und eins zusammengezählt und bin mir ziemlich sicher, dass sie am Dienstag Nachmittag anstatt mit einer Freundin mit einem anderen Mann zusammen war und mit dem geschlafen hat.

Was mich nur stutzig macht, ist die Tatsache, dass sie es wohl ohne Kondom zugelassen hat. Das ist ihr gar nicht ähnlich, denn seit Jahr und Tag predigt sie unseren Töchtern, dass beim GV der Schutz unabdingbar ist. Hat sie's vielleicht mit jemanden gemacht, den sie gut kennt? dem sie vertraut? von dem sie weiß, dass er sauber ist? Ich bin total verwirrt!!! Ich kann mir in unserem Bekannten- und Freundeskreis auch niemanden vorstellen, mit dem sie's gemacht haben könnte. Was soll das alles heißen, was soll ich nur tun?

Ich brenne innerlich vom Schmerz an den Gedanken und gleichzeitig erregt es mich, dass sie sich einem anderen Mann hingegeben hat und mit ihm ins Bett gegangen ist. Dem Verschmutzungsgrad ihres Höschen nach, muss sie eine enorme sexuelle Erregung erlebt haben. Die reine Vorstellung, was sie mit ihm und er mit ihr alles gemacht hat, bringt meine Gefühle in eine Achterbahn. Ich will natürlich wissen, wie das alles passieren konnte und was sie veranlasst hat, so etwas zu tun, aber wie soll ich mich dazu verhalten. Sie darauf ansprechen? Das traue ich mich irgendwie nicht, da ich mir schuldig vorkomme, in ihr Höschen geschaut zu haben und ich in ihre Intimsphäre eingedrungen bin. Außerdem, nach zweimaligen Überschlafen, muss ich mir selber eingestehen, vor ca. 14 Jahren einmal auf einer Geschäftsreise mit einer anderen, mir aus beruflichem Kontakt bekannten Frau geschlafen zu haben, ohne meiner Frau jemals ein Wort davon zu erzählen. Durch mein Stillschweigen damals und durch die Einmaligkeit dieses Fauxpas hat unsere gut funktionierende Ehe auch keine Delle bekommen. Rational gesehen sollte ich nun die Kraft haben ,unserer tollen Ehe wegen, auch ihren Seitensprung wegzustecken und so tun als wäre nichts gewesen. Aber irgendwie kann ich das nicht, denn immer wieder tauchen diese Gedanken und Bilder in meinem Kopf auf, wie sie es mit einem anderen treibt. Was soll ich nur machen?

Entsprechend habe ich noch mal 2 Tage und eine Nacht darüber viel nachgedacht.

Trotz alledem, komme ich von dem Gedanken , dass sie mit einem anderen Mann geschlafen hat, nicht los. Es zermürbt mich und andererseits erregt macht der Gedanke wie sie es mit einem anderen treibt sehr. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren und bin dann wieder total niedergeschmettert.

In einer Unterhaltung mit meiner Frau habe ich das Thema wegen meiner bevorstehenden Vorsorgeuntersuchung unauffällig auf Arzttermine gelenkt und sie gefragt, ob sie nicht bald mal wieder zum Zahnarzt oder Frauenarzt gehen muss, worauf sie erwiderte " wieso, mir geht's bestens. Es gibt dafür keinen Grund ". Demzufolge nimmt sie also keine Zäpfchen. Das hätte ich auch gewusst, denn über so was sprechen wir - sollte es der Fall sein - immer. Vor drei Jahren beim Einsetzen ihrer Menopause hatte sie trockene und dünnere Vaginalschleimhäute bekommen und bekam damals von ihrer Frauenärztin die Zäpfchen verschrieben. Diese nahm sie ca. 3 Monate. Seither ist sie - wenn wir mal zusammen schlafen - immer sehr feucht. Glaubt mir, nur zu gerne hätte ich was anderes von ihr gehört. Auch sonst sagt sie, alles sei in Butter, es gehe ihr sehr gut und sie ist mit sich und der Welt zufrieden. Leider, leider gibt es somit keine Entwarnung zu meinem Verdacht ihres Seitensprungs. Sie verhält sich auch vollkommen normal, telefoniert nicht heimlich, zieht sich nicht zurück, sondern geht den alltäglichen Dingen genau wie sonst nach und ist lieb und nett zu mir. Vielleicht kommt sie mir ein wenig ruhiger und besonnener vor, aber es kann sein, dass ich mir das einbilde, weil ich sonst keine Erklärung für ihr wahnsinnig verschmutztes Höschen mit dem Spermafleck finde. Und das es einer war, da bin ich mir sicher. Wenn ein Zäpfchen ausläuft ist der Stoff härter und die Oberfläche des Flecks glatt. Bei einem Spermafleck ist das Textil nicht ganz so hart und die Struktur des Stoffes noch zu sehen und spüren, sozusagen etwas rauer. Auch der starke Rand spricht dafür.

Natürlich wäscht sich meine Frau normalerweise nach ungeschütztem Beischlaf. Warum sie es diesmal offensichtlich nicht gemacht hat, findet bei mir nur eine Erklärung. Sie konnten weder zu uns noch zu ihm nach Hause gehen (wegen Familienmitgliedern ), auch ist es in der kurzen Zeit von 2 - 5 Uhr nachmittags nur schwer vorstellbar am helllichten Nachmittag für nur 2 - 3 Stunden in unserer anständigen Stadt in ein Hotel zu gehen. Es wäre meiner Frau - so glaube ich - zu peinlich vor den Augen des Hotelportiers. Also blieb ihnen nur das Auto, z.B. auf einem abgelegenen Parkplatz am Waldrand. Da sind dann um die Zeit keine Leute. Sicher hat sie sich nach dem Beischlaf mit Tempo oder so abgewischt, aber sie musste dann ja noch mit ihrem eigenen Wagen von der City ca. 8 km zu uns nach Hause fahren und dabei kommt es in diesen ca. 15 Minuten sicher noch zu weiteren Spermafluss. Die Form des Fleckes in ihrem Schlüpfer - weit bis zum Gesäßteil nach hinten verjüngt verlaufend - spricht für eine große Menge.

Was die Vorsicht angeht, die man einer intelligenten Frau wie meiner zum Vernichten von Beweisen nur als Ausrutscher zuordnen kann. Hier war sie sicherlich bemüht, jedoch ein wenig leichtsinnig. Sie hatte dieses Höschen in ein Handtuch eingewickelt und als ich dieses hochhob, fiel es hinaus und auf den Boden.

Erst dadurch fiel es mir besonders auf. Als ich es dann aufhob, spürte ich den verkrusteten Schritt und schaute nach. Sonst schmeiß ich die Sachen auch ungesehen in die Maschine.

Alles was ich überprüfe und durchdenke führt mich immer wieder zu dieser Erkenntnis, dass meine Frau doch von einem Anderen ungeschützten begattet wurde.

Warum hat sie das getan? ist sie da nur irgendwie reingetappt? Was hat sie angetrieben? War es einmalig?Die Gedanken hierzu und die Bilder vor meinen Augen , wie sie es mit dem Anderen auf der Rückbank getrieben haben könnte - oder - gemacht hat, erregen mich zunehmend. Ich bin total von der Rolle und weiß nicht weiter. Letztens habe ich mich bei der Vorstellung selbst befriedigt und in einem hohen Bogen abgespritzt, was ich sonst überhaupt nicht kenne. Soll ich sie auf dieses Höschen ansprechen? Irgendwie traue ich mich nicht.

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